Burma intensiv

Rundreise in Myanmar

11 Tage Privattour ab/bis Yangon

Yangon – Mandalay – Bagan – Mount Popa – Kalaw – Pindaya – Inle See – Heho – Yangon
Myanmar, das „Land der Goldenen Pagoden“ will entdeckt werden. Unzählige Tempel, weiße Stupas, reich verzierte Klöster und antike Pagodenfelder inmitten unberührter Natur werden Sie faszinieren. Tauchen Sie in die Spiritualität des Landes, erleben wunderschöne Naturlandschaften und begegnen einer freundlichen und vielschichtigen Bevölkerung.
1.Tag: Yangon
Nach Ankunft in Yangon werden Sie zum Hotel gebracht. Nachmittags wird Ihnen die ehemalige Hauptstadt Yangon gezeigt. Die Stadt liegt in einem sehr fruchtbaren Delta im Süden Myanmars am Yangon Fluss und ist geprägt von schattigen Boulevards und hoch über Bäumen schimmernden gewaltigen Stupas. Yangons Downtown bietet ein Nebeneinander des indischen und chinesischen Viertels und des Regierungsbezirkes mit historischen kolonialen Regierungsgebäuden.
Sie besuchen die Karaweik Halle, eine königliche Barke, das Drachenschiff auf dem malerischen Kandawgyi See. Dieser natürliche See inmitten des Stadtzentrums lädt ein zum Spazierengehen. Anschließend sehen Sie die 2500 Jahre alte Shwedagon Pagode, der Höhepunkt jeder Besichtigungstour. Der glockenförmige Überbau, der auf einer terrassenförmigen Plattform ruht, ist mit über 60 t Blattgold bedeckt und jeden Tag kommt mehr hinzu. Es ist immer wieder ein Erlebnis, die goldglänzende Stupa hoch über die Stadt ragend zu sehen.
Übernachtung in Yangon. (F)
2.Tag: Yangon
Heute haben Sie einen ganzen Tag um Yangon kennen zu lernen. Sie besuchen das Nationalmuseum mit dem Löwenthron, die Maha Wizaya Pagode, die Botataung Pagode und die Sule Pagode mit ihrer 48 m hohen goldenen Kuppel. Abschließend sehen Sie noch die Chaukhtatgyi Pagode, die einen 70 m langen liegenden Buddha in einem eisernen Pavillon beherbergt. Mit einem Spaziergang über den Bogyoke Aung San Markt, auch als Scott Markt bekannt, beschließen Sie den Tag. Das Marktgebäude enthält über 2000 Stände und ist der beste Ort in Yangon, eine riesige Palette von lokalem Handwerk zu durchstöbern.
Übernachtung in Yangon. (F)
3.Tag: Yangon – Mandalay
Frühmorgens ist der Transfer zum Flughafen für einen Weiterflug nach Mandalay. Während einer Ganztagsbesichtigung sehen Sie das Mandalay Fort, eine imposante, mit einer Backsteinmauer befestigte Palastanlage, die von einem Wassergraben umgeben ist. Das Mandalay Museum beherbergt eine Bücherei und eine Sammlung von Insignien, Kunstwerken und Manuskripten. In der Kyauktawgyi Pagode bewundern Sie die riesige marmorne Buddha Statue. Sie besuchen weiter die Mahamuni Pagode und das Shwenandaw Kloster, ein traditionelles burmesisches Holzkloster. Nach einem einfachen Aufstieg über überdachte Treppen auf den Mandalay Hill genießen Sie den faszinierenden Ausblick über die Stadt und den Irrawaddy-Fluss.
Übernachtung in Mandalay. (F)
4.Tag: Mandalay –Amarapura -Sagaing – Ava – Mandalay
Heute besuchen Sie die alten Königsstädte rund um Mandalay. In Amarapura wird zuerst der Mahagandayon Tempel besucht. Dann geht es nach Sagaing, dem spirituellem Zentrum Myanmars. Der Sagaing-Hügel ist mit unzähligen weißen Pagoden bedeckt. Hunderte von Stupas, Tempeln und Klöster findet man hier. Tausende von Nonnen und Mönchen ziehen sich hier zur Meditation und Einkehr zurück. Sie machen einen Halt an den Tempeln Hsinmyashin Paya und Tupayon Paya und überqueren den Fluss mit einer Fähre bis nach Ava (auch Inwa genannt). Mit einer entspannten Fahrt mit dem Pferdewagen erkunden Sie den kleinen friedlichen Ort am Flussufer des Irrawaddy und die Landschaft. Antike Pagoden und reich verzierte Teakholzklöster liegen idyllisch und ruhig im Wald. Unterwegs können Sie einheimische Kunsthandwerker beobachten, die die berühmten Almosenschalen aus Eisen herstellen. Zum Ende des Tages geht es zurück nach Amarapura auf die U Bein Brücke. Die längste Teakholzbrücke der Welt, die sich mehr als einen Kilometer über den Taungthaman See spannt. In der Abenddämmerung füllt sich die Brücke mit Mönchen und Einheimischen, die dort verweilen, um den Sonnenuntergang zu genießen. Zum Tagesausklang wird noch ein Nachtmarkt besucht.
Übernachtung in Mandalay. (F)
10. Tag: Inle See
Der Inle See, im Shan Staat gelegen, ist ein stilles Gewässer bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln und Kanus voller geschäftiger Fischer. Hohe Berge säumen den See auf beiden Seiten und am Ufer und auf den Inseln im See befinden sich viele Dörfer auf Stelzen. Hier ist der Stamm der Intha zuhause, der bekannt ist für seine einzigartige „Bein-Ruder“ Technik. Per Boot erkunden Sie den See, besuchen einen Markt, ein Intha Dorf und die Phaung Daw Oo Pagode, ein Seidenweberei Dorf und abschließend das Nga Phe Kyaung Kloster.
Übernachtung am Inle-See. (F)
5.Tag: Mandalay – Bagan per Schiff
Morgens Transfer zum Pier. Sie fahren gemächlich mit dem Express Boot Shwe Keinnery in Richtung Süden, den Irrawaddy-Fluss flussabwärts. Unterwegs bieten sich Ausblicke auf die reizvolle Landschaft, kleine Fischerdörfer und auf zahllose Stupas, die aus dem Dickicht und über Hügeln herausragen. Ein Stop von jeweils 10 Minuten wird in den Orten Myin Mu und Pakokku gemacht. Nachmittags erreichen Sie Bagan, die mystische Tempelstadt mit über 4000 Tempelruinen.
Übernachtung in Bagan. (F)
6.Tag: Bagan
Bagan, das größte buddhistische Ruinenfeld der Welt und eine der großartigsten Sehenswürdigkeiten Südostasiens, erstreckt sich über eine Ebene, die mit tausend Tempelruinen aus dem 12.Jh. gespickt ist. Die Besichtigung umfasst die wichtigsten Tempel und Pagoden von Bagan wie die Shwezigon Pagode, den Ananda Pahto Tempel, Gubyaukhyi Tempel, Manuha Tempel und die Shwenandaw Pagode. Sie machen noch einen kleinen Abstecher zu einer Lackwaren-Werkstatt, die für die Herstellung feinster Lackwaren bekannt ist. Den Sonnenuntergang erleben Sie auf dem Dach der Bupaya Pagode. Der weite Blick auf die umliegenden Tempel bleibt unvergesslich.
Übernachtung in Bagan. (F)
7.Tag: Bagan – Mount Popa – Bagan
Heute machen Sie einen Ausflug zum Mount Popa, ein erloschener Vulkan. Unterwegs passieren Sie auch Märkte, die zu einem Bummel einladen. Sie besuchen den 1518 m hohen Klosterberg Mount Popa über der Myingyan Ebene. Der Berg ist heute in den Augen der Burmesen Wohnsitz von Myanmars mächtigsten Geistern, den Nats, und deshalb das wichtigste Zentrum der Nat Verehrung. Auf dem Gipfel thront ein großes Kloster und ein Tempelkomplex mit einem Altar für die Geister. Besucher können den Berg über überdachte Treppen besteigen, die sich um den Berg herumschlängeln und werden von neugierigen Affen beobachtet. Von oben bietet sich ein schöner Blick auf die Bagan Ebene.
Am Nachmittag wird die Besichtigung weiterer Tempel in Bagan und Umgebung fortgesetzt und auf Wunsch können Sie auch Lackwerkstätten besuchen. In Bagan werden die feinsten Lackarbeiten hergestellt.
Übernachtung in Bagan. (F)
11. Tag: Inle See – Heho – Yangon
Mit dem Boot geht es zurück über den See, weiter per PKW zum Flughafen Heho und Sie fliegen zurück nach Yangon, um die Heimreise anzutreten. Je nach Abflugszeit Ihres Heimfluges kann der Flug Heho-Yangon morgens, vormittags oder nachmittags erfolgen. Es gibt auch die Möglichkeit, von Heho aus zum wunderschönen Ngapali Strand zu fliegen um ein paar erholsame Strandtage zu erleben und dann nach Yangon zurückzufliegen. (F)
8.Tag: Bagan – Heho – Kalaw
Ein kurzer Flug bringt Sie von Bagan nach Heho. Von hier aus führt die Fahrt durch eine reizvolle Berglandschaft nach Kalaw, der sogenannten burmesischen Schweiz, im Westen des Shan Plateaus. Sie passieren Dörfer der Minderheiten und begegnen Menschen in ihren bunten, traditionellen Trachten. Die beschauliche ehemalige britische Bergstation liegt inmitten von Pinienwäldern und hat sich ihr Flair aus der Kolonialzeit bewahrt. Ein Rundgang führt Sie zum Thein Taung Paya Tempel, der sich auf einem Berg befindet und zum Dhammayon Tempel, von dem man einen grandiosen Ausblick auf die Stadt und andere Tempel hat. Das glänzende buddhistische Denkmal Aung ChangHa Zedi ist umhüllt von goldfarbenen Mosaiken. Auf dem großen Markt treffen sich die Bergstämme der Pa O und Palaung, die noch immer nach ihren alten Traditionen leben und ihre Produkte verkaufen. Die Haupteinnahmequelle besteht aus dem Anbau von Cheeroot. Diese Tabakblätter werden zur Herstellung der burmesischen Zigarren verwendet. Zu Abschluss sehen Sie die Christ The King Church, eine katholische Backsteinkirche, die unter der Aufsicht des burmesischen Pater Paul und des italienischen Pater Angelo Di Meo steht.
Übernachtung in Kalaw.(F)
9.Tag: Kalaw – Pindaya – Inle See
Die heutige Fahrt von Kalaw nach Pindaya führt entlang an weiten Plantagen, vorbei an trocken angebauten Reisfeldern und Kartoffeläcker. Sie halten in Pandaya, das malerisch am Ufer des Natthamikan Sees gelegen ist. Die Pindaya Höhlen liegen in einem Kalksteinberghang über dem See. Im Inneren befinden sich mehr als 8000 Buddhafiguren aller Größen und Stile aus Alabaster, Teak, Marmor, Backstein und Lack und sie sind so angeordnet, dass sie sich wie ein Labyrinth durch die zahlreichen Kammern der Höhle ziehen. Es geht weiter zum Inle See nach Nyaung Shwe. Von hier aus erfolgt der Transfer zu Ihrem Hotel per Boot.
Übernachtung am Inle See. (F)

Land: Myanmar

Kontinent: Südostasien

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