Insel Phu Quoc

Vietnam

Die Insel Phu Quoc, nahe der kambodschanischen Grenze gelegen, ist die größte Insel Vietnams. Trotz ihrer Schönheit ist sie dünn besiedelt und touristisch kaum erschlossen. Phu Quoc wurde früher von der französischen Kolonialverwaltung hauptsächlich als Gefängnisinsel genutzt. Die größte Strafkolonie war als Kokosnuss-Gefängnis bekannt.

Der Hauptort Duong Dong liegt an der Westküste und ist ein wichtiger Fischereihafen. In An Thoi lädt der bunte Markt zum Bummeln ein. Das Angebot an Meeresfrüchten ist besonders sehenswert.

Schönster Sandstrand der Insel ist der Bai Khem Strand im Süden der Insel. Bai Khem heißt soviel wie Sahnestrand. Der lange Strand an der Westküste erstreckt sich auf ganzer Länge von Duong Dong fast bis zum Hafen von An Thoi. Viele hohe Kokospalmen säumen den Strand und das Wasser ist kristallklar.

Phu Quocs unberührte Strände

Herrliche Badebuchten sind auf Phu Quoc noch unerschlossen und so gut wie menschenleer. Sie sind aber nur über mehr oder weniger gut aus-gebaute Staubpisten mit dem Motorradtaxi oder einem gemieteten Motorrad zu erreichen.

Bai Dai liegt im Nordwesten der Insel und bietet eine menschenleere, sichelförmige Badebucht mit flach abfallendem Sandstrand und einigen Schatten spendenden Bäumen.

Bai Thom liegt im Nordosten und ist noch völlig unerschlossen. Der feinsandige Badestrand mit türkisgrünem Wasser wird von Felsen begrenzt.

Bai Sao 5 km nordöstlich von An Thoi gelegen, ist eine idyllische Bucht mit kristallklarem Wasser und feinem Sand.

Land: Vietnam

Kontinent: Südostasien

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